04.06.2013 - Kurzer Bericht zu den Rennen im MaiFoto: Black Umbrella Photography Der Hochstätter Radprofi Benjamin Edmüller hat in den jüngsten Rennen seine gute Form eindrucksvoll unter Beweis gestellt. So fuhr er beim "An Post Ras Irland" viermal in die Top Ten. "Damit kann ich schon zufrieden sein, auch wenn ich natürlich gerne mal auf dem Podium gelandet wäre", meint der 25-Jährige. Auch im österreichischen Tchibo-Cup trat Edmüller – gemeinsam mit dem Neukirchner Benedikt Kendler – wieder kräftig in die Pedale. Gerade das Rennen in Nenzing war für die beiden und ihre Truppe sehr wichtig, zumal mit "Gebrüder Weiss" einer ihrer Hauptsponsoren aus Vorarlberg kommt. Nach dem Rennen in Nenzing und der darauf folgenden Konkurrenz in Markt Piesting (Niederösterreich) liegen Kendler, Edmüller und Co. mit ihrem oberösterreichischen Team Gebrüder Weiss-Oberndorfer auf dem ausgezeichneten dritten Platz in der Mannschafts-Gesamtwertung. Außerdem rangiert ihr starker tschechischer Teamkollege Jakub Kratochvila auf Platz zwei der Einzelwertung. |
14.05.2013 - Bericht GP of Adygeawww.gw-cycling.com Einen versöhnlichen Abschluss gab es für Benjamin Edmüller beim "Grand Prix of Adygea" in Russland: Der Radprofi aus Hochstätt im Landkreis Rosenheim belegt auf der Schlussetappe den ausgezeichneten siebten Rang. Am Start dieser Rundfahrt, die in der Kategorie UCI 2.2 ausgetragen wurde, waren Teams aus Russland, der Ukraine, Kasachstan, Rumänien, Norwegen und den Niederlanden. Die Region in der Nähe von Sotschi ist normalerweise von milden Wintern (ohne Minustemperaturern) und heißen Sommern geprägt. "Bei unserer Ankunft war das Wetter aber ziemlich ungemütlich", so Edmüller. Beim Bergzeitfahren am ersten Tag hatten es die letzten Fahrer sogar mit Schnee zu tun. Auf der zweiten Etappe über 170 Kilometer blieb‘s wenigstens trocken, "allerdings hat uns da der Wind einen Strich durch die Rechnung gemacht und wir haben in der Gesamtwertung sehr viel Zeit verloren", erklärt der 25-Jährige. So lautete die Devise für die folgenden Etappen "Attacke". Der Hochstätter suchte mit seinen Kollegen vom oberösterreichischen Team Gebrüder Weiss-Oberndorfer das Glück in der Flucht. Prompt schaffte er auf diesem dritten Teilabschnitt den Sprung in eine fünfköpfige Spitzengruppe. "Nach einer 120 Kilometer langen Flucht sind wir aber 20 Kilomter vor dem Ziel wieder vom Feld geschluckt worden", berichtet Edmüller. Auf der vierten Etappe war das Team Gebrüder Weiss-Oberndorfer durch Vizeweltmeister Andreas Müller (Berlin) ebenfalls in der Spitze vertreten - doch auch diese Gruppe wurde wieder gestellt, und bei der anschließenden Bergankunft hatte das Team mit der Entscheidung nichts mehr zu tun. "Auch wenn solche Fluchtgruppen häufig wieder eingeholt werden, ist es gerade in dieser Phase der Saison extrem wichtig, auch mal etwas zu riskieren", sagte Edmüller und zeigte sich mit dem Trip in die Olympia-Region von 2014 keineswegs unzufrieden - zumal auf der Schlussetappe Rang sieben heraussprang. Der Neukirchner Benedikt Kendler wurde nur einmal 19. (seine beste Etappenplatzierung bei dieser schwierigen Rundfahrt) und konnte seine eigenen Hoffnungen ansonsten nicht ganz erfüllen. "Doch ich habe natürlich auch wertvolle Erfahrungen mit nach Hause genommen", meinte er. Das Team Gebrüder Weiss-Oberndorfer war mit sechs Athleten nach Russland gereist. cs |
11.04.2013 - Bericht Tour de Taiwan und Ausblick auf den GP of Adygea in RusslandFoto:Adam Homolka Neukirchen / Hochstätt (cs). Auf Benjamin EDMÜLLER (Hochstätt) und Benedikt Kendler (Neukirchen) wartet eine neue Herausforderung. In der Nähe von Sotschi, der Olympiastadt von 2014, starten die beiden Radprofis aus dem oberösterreichischen Team Gebrüder Weiss-Oberndorfer in der kommenden Woche bei einer fünftägigen UCI-Rundfahrt. „Das wird sicher wieder ein einschneidendes Erlebnis“, fiebern die beiden Pedaleure dem Event in Russland entgegen, bei dem sie sich natürlich möglichst gut aus der Affäre ziehen möchten. EDMÜLLER war zuletzt bei der einwöchigen Tour de Taiwan am Start, „wo es für mich ganz gut gelaufen ist“, wie der 25-Jährige resümiert. Diese Rundfahrt führte über sieben Etappen (888 Kilometer) vom Süden Taiwans nach Taipeh. Insgesamt 23 Continental- und Pro-ContinentalTeams waren vertreten bei dieser Konkurrenz der Kategorie UCI 2.1 – „und für mich war das die bis dato höchstklassige Rundfahrt“, erklärt EDMÜLLER. Zu Beginn war’s für den Hochstätter aufgrund der Zeitverschiebung und des doch ziemlich krassen Klimawechsels „ein hartes Rennen, trotzdem bin ich auf der ersten Etappe im Sprint Achter geworden“, berichtet der sympathische Bursche. Auf dem zweiten Abschnitt hielt er sich mehr als 40 Kilometer in der Spitzengruppe auf,... ganzen Bericht auf Chiemgau-Online lesen |
26.03.2013 - Tour de Taiwan 2013Foto: Jun-Kai Liu Eine durchaus positive Bilanz kann ich nach der am Sonntag in Taipe zuende gegangenen Tour de Taiwan ziehen. Auf der ersten und siebten Etappe sprintete ich auf den achten Rang. Das eine oder andere Mal wäre zwar noch ein bisschen mehr drin gewesen, aber die Saison hat ja gerade erst begonnen. Einen ausführlichen Bericht gibts in Kürze. |
17.03.2013 - Tour of Taiwan 2013www.gw-cycling.com 1.Etappe über 156km auf einer 12 Kilometer langen Stadtrunde in der Dapeng Bay im Süden Taiwans |
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