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05.07.2014 - Bericht zur Deutschen Straßenmeisterschaft

"Ausrufezeichen bei "Deutscher" gesetzt" von Christian Settele

Radprofi Benjamin Edmüller hat wenige Tage vor dem Saison-Höhepunkt Österreich-Rundfahrt ein dickes Ausrufezeichen gesetzt. Der Hochstätter belegte bei der deutschen Straßenmeisterschaft in Baunatal den äußerst respektablen 15.

Platz - nur wenige Meter hinter dem alten und neuen deutschen Meister André Greipel (Rostock) spurtete er über die Ziellinie. "Ein super Erfolg für mich, der mir viel Selbstvertrauen für die am Sonntag beginnende ,Ö-Tour' gibt", freute sich der 26-Jährige.

Auf dem Programm standen zwölf Runden à 17,5 Kilometer, also 210 Kilometer und knapp 2000 Höhenmeter. Auch Edmüllers Kollegen aus dem Team Gebrüder Weiss-Oberndorfer, Benedikt Kendler (Neukirchen/Rang 55), Alexander Meier und Lukas Meiler waren mit von der Partie - ebenso alle deutschen Top-Fahrer wie John Degenkolb (wurde Zweiter) oder Marcel Kittel (vierfacher Etappensieger bei der Tour de France 2013) sowie viele andere große Namen, die gerne bei der an diesem Wochenende beginnenden Tour de France im deutschen Meistertrikot an den Start gegangen wären.

Ein weiteres Beispiel für die Klasse des DM-Rennens: Selbst ein zwischenzeitlicher Versuch des dreifachen Zeitfahr-Weltmeisters Tony Martin, dem Feld per Solo zu entfliehen, blieb erfolglos. "Gegen Ende hat sich das Feld immer mehr verkleinert, schließlich sind nur noch 40 Fahrer in den Schlusssprint gekommen", erklärte Edmüller, für den morgen die "Ö-Tour" mit der ersten Etappe von Tulln nach Sonntagberg (182,0 km) auf dem Plan steht. Insgesamt 1216,5 km gilt es bis zum 13. Juli zu absolvierte, wobei vor allem auch die Schlussetappe von Podersdorf am See zum Wiener Burgtheater ein Riesen-Event ist.

"Nach meiner sehr aggressiven Fahrweise im letzten Jahr will ich auch dieses Jahr wieder auf Angriff fahren. Ich hab‘ mir schon ein, zwei Etappen herausgepickt, auf denen ich für eine Überraschung sorgen will", gibt sich Edmüller kämpferisch vor dem Rad-Spektakel, bei dem sage und schreibe 14 000 Höhenmeter "geschluckt" werden müssen. cs

01.07.2014 - Bericht zur Oberösterreich-Rundfahrt

Bericht zur Oberösterreich-Rundfahrt
Werner Kapfenberger - www.radsportfotos.at

"Benjamin Edmüller: Empfehlung für die "Ö-Tour"" von Christian Settele

Bei der internationalen Oberösterreich-Rundfahrt hat der Hochstätter Benjamin Edmüller einen großen Erfolg gefeiert: Mit seinem Team Gebrüder Weiss-Oberndorfer landete er auf Platz drei der Gesamt-Mannschaftswertung. "In Richtung Österreich-Tour kommen alle Fahrer immer besser in Tritt", freute sich Edmüller. Auch er wird am kommenden Sonntag im achtköpfigen "Ö-Tour"-Aufgebot seines Teams stehen.

Bedauerlich sei bei der Oberösterreich-Rundfahrt gewesen, "dass einer unserer Kandidaten fürs Einzelklassement (der Tscheche Tomas Koudela, d. Red.) in einer Abfahrt zu Sturz kam. Er ist Gott sei Dank unverletzt geblieben, musste aber seine Ambitionen auf eine vordere Platzierung aufgeben."

Das Rennen entschied sich auf drei "hammerharten Schlussrunden", so der heimische Radprofi, auf denen jeweils der so genannte Porscheberg (2 km bei einer maximalen Steigung von knapp 20 Prozent) zu bewältigen war. "Diese Schlussrunden waren auf jeden Fall noch einmal ein gutes Training im Hinblick auf die ,Ö-Tour‘", sagte der Hochstätter, der übrigens im Jahr 2010 mit Platz zwei in der Gesamt-Sprintwertung nur knapp den Kampf ums Grüne Trikot verloren hatte.

02.06.2014 - Bericht zur Tour de Azarbaijan und zum Gramin Velothon Berlin

Bericht zur Tour de Azarbaijan und zum Gramin Velothon Berlin
Conny Uhlhorn - www.connyuhlhorn.com

"Radprofi Edmüller trotzt der Grippe" von Christian Settele

Weitere wertvolle Erfahrungen hat Radprofi Benjamin Edmüller aus Hochstätt gesammelt - und dabei trotz Magen-Darm-Problemen überzeugt.

Zunächst ging er bei der "Tour de Aserbaidschan" an den Start, dann beim "Garmin Velothon Berlin".

Auf die Fünf-Etappen-Rundfahrt (Kategorie UCI 2.1) in Aserbaidschan hatte er sich "sehr gefreut", da er dort im Jahr 2010 mit einem zweiten und dritten Etappenplatz zum ersten Mal international auf sich aufmerksam machen konnte. "Unsere Teamtaktik war auf das Gesamtklassement ausgelegt", erklärte Edmüller. Dort sollte der Tscheche Tomas Koudela für Furore sorgen. "Doch leider ist Tomas am Ende krank geworden und musste auf der letzten Etappe aufgeben."

Beim "Garmin Velothon Berlin" handelt es sich um das größte und im Moment wohl bedeutendste Eintagesrennen Deutschlands. Es gehört in die Kategorie UCI 1.1 und führt über 175 Kilometer. Die Sieger der vorherigen Jahre waren die Top-Athleten Marcel Kittel und André Greipel. Bei Regen und kühlen Temperaturen ging Edmüller leicht gehandicapt in die Konkurrenz, nachdem er sich nach dem Aserbaidschan-Rennen eine Magen-Darm-Grippe eingefangen hatte.

Vor Tausenden Zuschauern wurde mit Start am Brandenburger Tor und Ziel auf der Straße des 17. Juni ordentlich Gas gegeben. "Wir haben alles auf eine Sprintankunft gesetzt, in der wir unseren in Berlin lebenden Deutsch-Österreicher Andi Müller bestmöglich positionieren wollten", sagt Edmüller. Gleich zu Beginn des Rennens löste sich eine vierköpfige Ausreißergruppe, doch schnell wurde klar, dass die großen Teams das Heft in die Hand nehmen würden und es auf eine Sprintentscheidung hinauslaufen sollte. "Im Finale hatten wir dann etwas Pech, weil Müller in der entscheidenden Phase einen Vorderraddefekt hatte", so Edmüller. Sein Kollege aus dem oberösterreichischen Team Gebrüder Weiss-Oberndorfer bekam zwar postwendend das Laufrad von Daniel Reiter, "doch die Körner zum Schließen der entstandenen Lücke haben natürlich im Sprint gefehlt". Am Ende belegte Müller den 15. Platz. Den Sieg feierte der Niederländer Raymond Kreder vom World-Tour-Team Gramin Sharp. Edmüller wurde 37. cs

22.05.2014 - Bericht zu den UCI-Rennen in Russland

Bericht zu den UCI-Rennen in Russland
Werner Kapfenberger - www.radsportfotos.at

"Kendler und Edmüller präsentieren sich stark" von Christian Settele

Sotschi/Adygea. Die heimischen Rad-Asse Benjamin Edmüller (Hochstätt) und Benedikt Kendler (Neukirchen) haben wieder mal einenMords-Aufwand betrieben. Sie waren bei zwei Grand Prix in Russland im Einsatz – und das nicht ohne Erfolg! In der Olympia-Region Sotschi mussten sie bei sehr windigen Etappen kräftig strampeln, um ihren österreichischen Teamkollegen Michael Gogl – der sich von Beginn an richtig stark präsentierte – gut zu unterstützen.Ambesten funktionierte dies auf der welligen 4. Etappe,...


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21.03.2014 - Porec-Trophy: Edmüller starker Vierter

Porec-Trophy: Edmüller starker Vierter
Team Gebrüder Weiss - OBERNDORFER

"Porec-Trophy: Edmüller starker Vierter" von Christian Settele

Porec/Hochstätt. Bei der Porec Trophy in Kroatien hat Benjamin Edmüller mit Platz vier nur hauchdünn seine erste Podiumsplatzierung in der Saison 2014 verpasst.Trotzdem sei derRadprofi aus Hochstätt im Landkreis Rosenheim mit dem Ausgang der Konkurrenz, die als UCI 1.2-Rennen zur Europe Tour zählt, „sehr zufrieden“. ImFinale wurde er von seinen Teamkollegen perfekt positioniert und konnte so für das oberösterreichische Team GebrüderWeiss - OBERNDORFER die erste Top-Platzierung im neuen Jahr einfahren. Es siegte derUkrainer Maksym Averin (Team Baku). Für Edmüller selbst war dieser vierte Rang auf alle Fälle eine erste „Duftmarke“, die für die weiteren Rennen hoffen lässt. Nächste Station für den Hochstätter und sein Team ist die Istrian Spring Trophymit 34 Teams und 195 Startern.
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