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21.03.2014 - Porec-Trophy: Edmüller starker Vierter

Porec-Trophy: Edmüller starker Vierter
Team Gebrüder Weiss - OBERNDORFER

"Porec-Trophy: Edmüller starker Vierter" von Christian Settele

Porec/Hochstätt. Bei der Porec Trophy in Kroatien hat Benjamin Edmüller mit Platz vier nur hauchdünn seine erste Podiumsplatzierung in der Saison 2014 verpasst.Trotzdem sei derRadprofi aus Hochstätt im Landkreis Rosenheim mit dem Ausgang der Konkurrenz, die als UCI 1.2-Rennen zur Europe Tour zählt, „sehr zufrieden“. ImFinale wurde er von seinen Teamkollegen perfekt positioniert und konnte so für das oberösterreichische Team GebrüderWeiss - OBERNDORFER die erste Top-Platzierung im neuen Jahr einfahren. Es siegte derUkrainer Maksym Averin (Team Baku). Für Edmüller selbst war dieser vierte Rang auf alle Fälle eine erste „Duftmarke“, die für die weiteren Rennen hoffen lässt. Nächste Station für den Hochstätter und sein Team ist die Istrian Spring Trophymit 34 Teams und 195 Startern.

11.03.2014 - Porec Trophy 2014 - UCI 1.2

Porec Trophy 2014 - UCI 1.2
www.benjamin-edmueller.de

Mit Platz 4 knapp am Podest vorbei

Bei der gestern im kroatischen Porec ausgetragenen Porec Trophy verpasste ich mit dem vierten Platz knapp meine erste Podiumsplatzierung in dieser Saison. Trotzdem bin ich mit dem Aussgang des Rennens, das als UCI 1.2 Rennen zur Europe Tour zählt, sehr zufrieden. Im Finale wurde ich von meinen Teamkollegen perfekt positioniert und konnte so für das Team Gebrüder Weiss - OBERNDORFER die erste Top-Platzierung des Jahres einfahren. Es siegte der Ukrainer Maksym AVERIN (Team Baku). Mit der Istrian Spring Trophy steht für mich ab kommenden Donnerstag die erste kleine Rundfahrt der Saison auf dem Plan.

Das vollständige Ergebnis der Porec Trophy gibt's unter: procyclingstats.com

16.12.2013 - Bericht zur Vertragsverlängerung beim Team Gebrüder Weiss - OBERNDORFER

Bericht zur Vertragsverlängerung beim Team Gebrüder Weiss - OBERNDORFER
Team Gebrüder Weiss - OBERNDORFER

"Edmüller und Kendler verlängern Vertrag" von Christian Settele

Die beiden vielseitigen Radprofis Benjamin Edmüller (Hochstätt) und Benedikt Kendler (Neukirchen) haben ihre Verträge beim oberösterreichischen Rennstall Gebrüder Weiss-Oberndorfer verlängert.

"Ich fühle mich in diesem Team seit zwei Jahren super wohl", betont Edmüller, "sowohl sportlich als auch menschlich passt es hier einfach. Besonders freue ich mich auch, dass wir in der kommenden Saison vier Oberbayern im Team sind – da geht nach einem harten Renntag endlich mal eine ordentliche Schafkopfrunde zusammen!"

Mit den beiden anderen Oberbayern meint Edmüller Alex Meier, der vom "Rudy Project Racing Team" zu Gebrüder Weiss-Oberndorfer wechselt, und Lukas Meiler, der von der Nachwuchsmannschaft "Auto Eder Bayern" ins österreichische Continental-Team stößt.

Auch Kendler zeigte sich erleichtert, als die Tinte im neuen Kontrakt trocken war: "Es ist toll, dass ich einen Vertrag bekommen habe, zumal sehr viele Fahrer wegen Teamauflösungen noch immer keine neue Mannschaft gefunden haben." Der Neukirchner wolle dieses Vertrauen "durch gute Leistungen an die Teamleitung zurückgeben".

14.11.2013 - Bericht zur Tour of Hainan

Bericht zur Tour of Hainan
Foto: Team Gebrüder Weiss - OBERNDORFER

"Zwei Oberbayern in China" von Christian Settele

Bunt, laut und hektisch sind Chinas Straßen – auch wenn kein Radrennen gefahren wird. Also kann man sich leicht vorstellen, wie es bei der Tour of Hainan zugegangen ist, bei der auch die beiden heimischen Rad-Asse Benjamin Edmüller (Hochstätt) und Benedikt Kendler (Neukirchen) an den Start gingen.

Für ihr oberösterreichisches Team Gebrüder Weiss - OBERNDORFER lief es von Tag zu Tag besser, weshalb Kendler ein positives China-Fazit zog: »Wir sind dort weiter zusammengewachsen, was mich schon jetzt positiv für die nächste Saison stimmt«, sagte er, »jetzt freue ich mich aber erst einmal auf die Winterpause, in der ich nach einer langen Saison richtig abschalten und mich wieder besser um mein Studium kümmern kann.«

Die zu absolvierenden Rennkilometer der 8. Tour of Hainan brachten das Fahrerfeld sowie den nachfolgenden Betreuer-Konvoi an die unterschiedlichsten Orte der Insel. Gefahren wurde auf Autobahnen, »aber auch auf kleinen Straßen tief im Dschungel«, blickt Edmüller zurück.

Zahlreiche Menschen säumten die Straßenränder,...

ganzen Bericht auf suedost-news.de lesen

05.10.2013 - Vorbereitung aufs Finale

Vorbereitung aufs Finale
Werner Kapfenberger - www.radsportfotos.at

von Christian Settele

Die beiden Radprofis Benjamin Edmüller (Hochstätt) und Benedikt Kendler (Neukirchen) bereiten sich derzeit intensiv auf ihre letzten beiden Einsätze auf der Straße in diesem Jahr vor: Anfang Oktober starten sie bei der Tour of Almaty, einem so genannten 1.2 UCI-Rennen in Kasachstan, weiter geht‘s dann mit der neuntägigen Tour of Hainan in China, die von der Kategorie genauso hoch wie etwa die Bayern- oder Österreich-Rundfahrt anzusiedeln ist. "Nach der super verlaufenen ,Ö-Tour' musste ich wegen einer Weisheitszahn-Operation den Start beim Sechstagerennen in Fiorenzuola absagen", klagt Edmüller über eine sehr schwierige Phase im Jahr 2013, "denn eigentlich waren die Vorbereitungen für das einzige Sommer-Sechstagerennen schon in vollem Gange." In Italien wäre auch Kendler gestartet - "und wir wollten richtig angreifen", meint der Neukirchner, "schade, dass es nicht geklappt hat, aber die Gesundheit hat natürlich Vorrang." Edmüller musste die Rennen nach seiner OP "etwas ruhiger angehen lassen, auch wenn ich mich relativ schnell erholt hatte". So stellte er sich bei den Konkurrenzen - überwiegend UCI- und Tchibo-Cup-Rennen - "voll in den Dienst der Mannschaft", genauer gesagt des oberösterreichischen Teams Gebrüder Weiss-Oberndorfer. Gemeinsam mit Kendler trug er dazu bei, "dass wir unseren Teamkollegen, den Tschechen Jakub Kratochvil, beim Kampf um einen Podestplatz in der Tchibo-Top-Radliga erfolgreich unterstützen konnten", erklärt der Hochstätter. Kratochvil belegte schließlich nach dem letzten Cup-Rennen, dem Klassiker Rund um die Laßnitzhöhe in der Nähe von Graz, den dritten Platz in der Gesamtwertung. Eigentlich wollten Edmüller und Kendler an diesem letzten Liga-Wochenende noch einmal die Kohlen aus dem Feuer holen, um den Tschechen noch weiter nach oben aufs Podium zu bringen, allerdings wurde das Rennen nach einem schweren Unfall mit einem entgegenkommenden Auto abgebrochen. Angesichts der Tatsache, dass zwei Fahrer schwerverletzt ins Krankenhaus gebracht werden mussten, "ist der Sport verständlicherweise in den Hintergrund getreten", so Kendler mit versteinerter Miene. Edmüller und Kendler mussten sich in der Radliga mit den Gesamträngen 29 beziehungsweise 88 zufrieden geben. cs
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